Bents Blog

 

Ein IT Blog mit Themen aus dem Windows Server Umfeld.

Artikel für die Kategorie ”Windows”

Event-ID 10154: SPNs konnten vom WinRM-Dienst nicht erstellt werden

Da es immer wieder einmal vorkommt, dass ich beim Empfang der protokollierten, unterschiedlichen Warn- und Fehlermeldungen verschiedener Kundensysteme auf Fehler stoße, die laut Microsoft als unbedenklich einzustufen sind und ignoriert werden können, neige ich manchmal dazu, häufig auftretende – eher unkritische – Warnungen oder Fehler einfach herauszufiltern bzw. auszublenden. Doch die Lösung durch Beseitigung der Ursache ist oftmals die bessere Variante.

Problem

Da der folgende Fehler doch häufiger auftaucht, hier nun die Dokumentation zu Behebung. Im Anwendungsereignisprotokoll taucht unter der Quelle Windows Remote Management (WinRM) mit der Event-ID 10154 gelegentlich die folgende Warnung auf:

Die folgenden SPNs konnten vom WinRM-Dienst nicht erstellt werden:
WSMAN/FQDN; WSMAN/Servername.
Zusätzliche Daten Empfangener Fehler: 8344: %%8344.
Benutzeraktion Die SPNs können von einem Administrator mithilfe des Hilfsprogramms „setspn.exe“ erstellt werden.
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Integration von Sophos PureMessage in Outlook Web Access (OWA)

Wer bereits Sophos PureMessage als Antiviren- und Antispam-Gateway in seiner Microsoft Exchange Server Infrastruktur einsetzt, kennt sicher die Vorzüge des Produkts. Ich möchte hier keine Schleichwerbung für die Software machen, kann aber aus Erfahrung berichten, dass wir selbige erfolgreich und durchaus zufrieden bei einer Vielzahl unserer Kunden einsetzen.

In den meisten Fällen wird das Produkt direkt auf dem Microsoft Exchange Server  (ab 2003 SP2) installiert und untersucht eingehende, ausgehende und interne E-Mail-Nachrichten und den Exchange Informationstore auf Spam, Viren, Spyware und Phishing. Weitere Informationen zum gesamten Funktionsumfang erhält man auf der Herstellerseite.

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Standardspeicherort neuer Computerobjekte im Active Directory festlegen

Vor einiger Zeit habe ich bei meiner Upgrade-Prüfung zum MCSA 2012 eine Frage beantworten müssen, deren Lösung ich wenig später auch bei einem unserer Kunden angewendet habe. Nun – etwa 3 Wochen später – ist das Wissen schon wieder dahin, deshalb der heutige Artikel zu eigenen Dokumentation.

Neue Computer-Objekte, die in einer Active Directory Struktur erstellt werden, landen immer automatisch im vor-definierten Container Computer. Da, unter anderem, mit diesen Container keine Gruppenrichtlinien direkt verknüpft werden können, ist es sinnvoll, diesen Standardspeicherort auf eine andere Organisationseinheit umzustellen.

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Prozess csrss.exe verursacht hohe I/O Last

Vor einigen Tagen berichteten die Anwender eines Kunden, dass ihre Arbeit auf den ihnen zur Verfügung stehenden Terminalservern (Windows Server 2003 R2, 32 Bit) gefühlt äußerst träge wäre.

Problem

Die Untersuchung der einzelnen Terminalservern ergab, dass auf jedem der Farm-Mitglieder im Prozess-Explorer eine sehr hohe I/O-Auslastung protokolliert wurde:

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Gruppenrichtlinie: Firefox als Standardbrowser und Internet Explorer Meldungen deaktivieren

Erst kürzlich stand ich erneut vor der Aufgabe, bei einem Kunden den Standard-Browser vom Internet Explorer in den Mozilla Firefox abzuändern. Die Einstellung sollte in einer Terminalserver-Umgebung unter Windows Server 2008 R2 erfolgen, automatisch und transparent für die Benutzer.

Sind mehr als nur ein Browser auf einem System installiert, so konkurrieren diese ständig miteinander um die Vorherrschaft des Standard-Browsers. Diese schlechte Eigenschaft lässt sich aber zum Glück mit Hilfe der Gruppenrichtlinien und den Gruppenrichtlinienerweiterungen für Windows Server 2008 R2 relativ einfach und schnell abstellen.

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