Bents Blog

 

Ein IT Blog mit Themen aus dem Windows Server Umfeld.

Fehler: Microsoft Office OneNote funktioniert nicht mehr, Event-ID 1000, AppCrash

Der hier dokumentierte Fehler hat mich einiges an Nerven, vor allen Dingen aber jede Menge Zeit und Arbeit gekostet. Umso glücklicher ist man selbstverständlich, wenn man endlich die „Nuss geknackt“ hat und den Fehler beheben konnte.

Problem

In einer Citrix XenApp 6 Farm mit dem Betriebssystem Windows Server 2008 R2 Service Pack 1 wurden verschiedene Clientanwendungen – darunter auch Microsoft Office 2007 Enterprise – installiert. Auf einem Remotedesktopserver ließ sich allerdings Microsoft Office OneNote 2007 nicht starten und brach mit der folgenden Fehlermeldung (Protokoll Anwendung, Event-ID: 1000) ab:

Name der fehlerhaften Anwendung: ONENOTE.EXE,
Version: 12.0.6606.1000,
Zeitstempel: 0x4e2f9821
Name des fehlerhaften Moduls: ntdll.dll,
Version: 6.1.7601.18247,
Zeitstempel: 0x521ea8e7
Ausnahmecode: 0xc0000005
Fehleroffset: 0x0002e8f3
ID des fehlerhaften Prozesses: 0x19d0
Startzeit der fehlerhaften Anwendung: 0x01cec67f3a390c86
Pfad der fehlerhaften Anwendung: C:\Program Files (x86)\Microsoft Office\Office12\ONENOTE.EXE
Pfad des fehlerhaften Moduls: C:\Windows\SysWOW64\ntdll.dll
Berichtskennung: 782395d5-3272-11e3-b9ae-00155d074c42
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Event-ID 10154: SPNs konnten vom WinRM-Dienst nicht erstellt werden

Da es immer wieder einmal vorkommt, dass ich beim Empfang der protokollierten, unterschiedlichen Warn- und Fehlermeldungen verschiedener Kundensysteme auf Fehler stoße, die laut Microsoft als unbedenklich einzustufen sind und ignoriert werden können, neige ich manchmal dazu, häufig auftretende – eher unkritische – Warnungen oder Fehler einfach herauszufiltern bzw. auszublenden. Doch die Lösung durch Beseitigung der Ursache ist oftmals die bessere Variante.

Problem

Da der folgende Fehler doch häufiger auftaucht, hier nun die Dokumentation zu Behebung. Im Anwendungsereignisprotokoll taucht unter der Quelle Windows Remote Management (WinRM) mit der Event-ID 10154 gelegentlich die folgende Warnung auf:

Die folgenden SPNs konnten vom WinRM-Dienst nicht erstellt werden:
WSMAN/FQDN; WSMAN/Servername.
Zusätzliche Daten Empfangener Fehler: 8344: %%8344.
Benutzeraktion Die SPNs können von einem Administrator mithilfe des Hilfsprogramms „setspn.exe“ erstellt werden.
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Integration von Sophos PureMessage in Outlook Web Access (OWA)

Wer bereits Sophos PureMessage als Antiviren- und Antispam-Gateway in seiner Microsoft Exchange Server Infrastruktur einsetzt, kennt sicher die Vorzüge des Produkts. Ich möchte hier keine Schleichwerbung für die Software machen, kann aber aus Erfahrung berichten, dass wir selbige erfolgreich und durchaus zufrieden bei einer Vielzahl unserer Kunden einsetzen.

In den meisten Fällen wird das Produkt direkt auf dem Microsoft Exchange Server  (ab 2003 SP2) installiert und untersucht eingehende, ausgehende und interne E-Mail-Nachrichten und den Exchange Informationstore auf Spam, Viren, Spyware und Phishing. Weitere Informationen zum gesamten Funktionsumfang erhält man auf der Herstellerseite.

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Standardspeicherort neuer Computerobjekte im Active Directory festlegen

Vor einiger Zeit habe ich bei meiner Upgrade-Prüfung zum MCSA 2012 eine Frage beantworten müssen, deren Lösung ich wenig später auch bei einem unserer Kunden angewendet habe. Nun – etwa 3 Wochen später – ist das Wissen schon wieder dahin, deshalb der heutige Artikel zu eigenen Dokumentation.

Neue Computer-Objekte, die in einer Active Directory Struktur erstellt werden, landen immer automatisch im vor-definierten Container Computer. Da, unter anderem, mit diesen Container keine Gruppenrichtlinien direkt verknüpft werden können, ist es sinnvoll, diesen Standardspeicherort auf eine andere Organisationseinheit umzustellen.

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Prozess csrss.exe verursacht hohe I/O Last

Vor einigen Tagen berichteten die Anwender eines Kunden, dass ihre Arbeit auf den ihnen zur Verfügung stehenden Terminalservern (Windows Server 2003 R2, 32 Bit) gefühlt äußerst träge wäre.

Problem

Die Untersuchung der einzelnen Terminalservern ergab, dass auf jedem der Farm-Mitglieder im Prozess-Explorer eine sehr hohe I/O-Auslastung protokolliert wurde:

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