Bents Blog

 

Ein IT Blog mit Themen aus dem Windows Server Umfeld.

Probleme mit Outlook 2007 nach wichtigem Update (KB2412171)

Update vom 12.01.2011: Eine neue Revision des Updates ist verfügbar – siehe unten.

Gerade kam ein freundlicher Arbeitskollege auf mich zu und informierte mich über das folgende, Problem-behaftete Windows Update für Microsoft Office Outlook 2007: KB2412171 (Veröffentlichungsdatum 16.12.2010). Obwohl es eigentlich für mehr Stabilität und höhere Performance von Outlook sorgen sollte, verursacht es die verschiedensten, teilweise heftigen Probleme:

  • keine (Auto-)Archivierungsfunktionen mehr verfügbar
  • extrem langsames Verhalten beim Wechsel auf andere Ordner
  • Benutzer mit Secure Password Authentication (SPA) können Probleme bei der Verbindung haben
  • Exchange-Benutzer die sich via Outlook Anywhere mit NTLM Authentifizierung anmelden, werden auf Basic Authentication zurückgesetzt und zur Passwort-Eingabe aufgefordert
  • IMAP Konten, die sich über SSL verbinden, können Fehler beim Senden und Empfangen von Daten erhalten

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SQL Server: Wie Datenablage, Backup und Recovery funktionieren

Dies ist ein Gastbeitrag von Nils Kaczenski. Der Originalartikel befindet sich auf faq-o-matic.net unter diesem Link.

Wie Datenablage, Backup und Recovery funktionieren oder: Warum läuft die Log-Datei voll?

Die Datenablage ist eine der wichtigsten Funktionen eines Datenbankservers: Nicht nur sollen die Daten zuverlässig auf der Festplatte landen, sondern das soll auch noch möglichst schnell geschehen. Und schließlich sollen die Daten meist nicht nur auf der Platte stehen, sondern in regelmäßigen Abständen zur Datensicherung auch auf ein Band oder ein anderes externes Medium kopiert werden.

Microsofts SQL Server setzt hierfür einige Mechanismen ein, die sich schon seit mehr als einem Dutzend Jahren nicht prinzipiell verändert haben. Trotzdem sind diese Grundlagen den meisten Admins weitgehend unbekannt. Dieser Artikel gibt ein wenig Überblick.

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Hewlett Packard ILO Version 3 – Änderungen der Ports für die Remote Console

Wer schon mit der ProLiant Server Serie von Hewlett Packard (HP) gearbeitet hat, der kennt bzw. nutzt auch deren integrierte Management-Lösung Insight Lights-Out (ILO) – praktisch gesehen ein Rechner im Rechner. Vor etwa 10 bis 15 Jahren wurde das ILO-Board noch optional als zusätzliche Einsteck-Karte für PCI angeboten und verkauft, seit der Generation 3 der ProLiant Server ist das ILO auf dem Mainboard integriert. Das ILO besitzt einen eigenen, separaten Netzwerkport, über den die Steuerung des Servers aus der Ferne erfolgen kann. Die Konfiguration des ILO kann sowohl während des Bootvorganges des Servers selbst (via F8), nach der Treiberinstallation (HP Management Software) vom Betriebssystem aus (HP Lights-Out Online Configuration Utility) oder direkt (sofern ein DHCP Server im Netz vorhanden ist) über einen Browser (HTTPS) aufgerufen werden.

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Ärger mit dem HTC Desire – Reboot-Probleme und defekter Näherungssensor

Den letzten Beitrag des Jahres 2010 widme ich aus aktuellem Anlass meinem geliebten Smartphone HTC Desire. Seit dem Sommer diesen Jahres bin ich stolzer Besitzer des Gerätes, welches mein bis dato intensiv genutztes, aber in die Jahre gekommenes, HTC Touch Diamond ablöste. Die Ausstattung des Gerätes und lässt eigentlich keinen Wunsch mehr offen, ich möchte an dieser Stelle die Liste der Funktionen auch nicht nochmals wiederholen, die technischen Details findet man auf der Seite von HTC über obigen Link.

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Windows Image Backup – Server-Sicherung zur Laufzeit und Wiederherstellung kostenlos

Seit Windows Server 2008 (also Kernel 6.0.x) ist die Komponente Windows Image Backup (Windows Server-Sicherungsfeatures) im Betriebssystem integriert. Dies gilt auch für die Client-Versionen Windows Vista und Windows 7. Während die Funktionalität bei den Client-Betriebssystemen bereits vorinstalliert ist (Windows-Sicherung), muss das Feature auf einem Server zwar erst installiert werden, gehört aber eben zum Lieferumfang. Das Programm ermöglicht die vollständige Sicherung des Systems auf einen externen Datenträger (bspw. eine USB-Festplatte) oder eine Freigabe im Netzwerk. Bandlaufwerke werden nicht unterstützt. Das Programm eignet sich ebenfalls nicht für eine regelmäßige Datensicherung – es dient lediglich zu Desaster Recovery Zwecken, dafür ist es aber nahezu perfekt. Auf einem Client-Betriebssystem – wie etwa Windows 7 – kann ich den Einsatz als Backup-Programm wiederum empfehlen, handelt es sich auf einem solchen System oftmals doch um geringere Datenmengen.

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